Bell, Kläff, Wau, hechel! Hier schreibt Leonardo, der schlecht gelaunte Köter. Mein Herrchen Ey Lou Flynn ist nämlich seit einer Woche auf einem krassen Arzneimittel-Trip, versteht alles nur noch rückwärts und spricht abwechselnd schlechtes Persisch oder im Hexadezimalsystem.
Jaul, wie ist er bloß an so viele verschreibungspflichtige Medikamente rangekommen?
Das war so:
Zu Weihnachten hat Ey Lou ein Arznei-Paket für Rockstars geschenkt bekommen. Von Sophie, die irgendwie Zugang zu Apotheken hat. Schwanzwedel! In dem Paket war alles drin, was Musiker brauchen, um nicht so zu enden wie Kurt Cobain, Sid Vicious, Elliott Smith, Jim Morrison, Jeff Buckley, Jimi Hendrix und die ganzen anderen toten Rock-Legenden. Denen ist das Musikbusiness über den Kopf gewachsen. Weil sie kein Erste-Hilfe-Päckchen hatten.
Ey Lou Flynn hat sich jedenfalls total begeistert entschieden, vorbeugend ein “wenig” von den Sachen zu naschen, winsel. Damit ist hoffentlich auch klar, wie der Song einen Eintrag weiter unten entstanden ist. In einem experimentellen Rausch! Wuff, Wuff!
Hier ein paar Fotos von Sophies Paket:













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huhu, ey lou
frisch gedopt und in bester stimmung kann ich dir mitteilen, dass dir da jemand genau die richtigen medikamtente empfohlen hat!
wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht weiter…
mit besten apothekischen grüßen
sophies apothekerin des vertrauens…
Respekt! Warum kann ich nie so gute Ideen haben?