Revolution, Revolution, Ey Lou Flynn hostet seine Songs zukünftig nicht mehr selbst, sondern lässt diesen ruchlosen Job von der famosen Plattform Bandcamp übernehmen! Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder einzelne von euch früher oder später von den enormen Vorteilen der neuen Songpolitik überzeugt sein wird, selbst wenn wir ihn dafür stundenlang mit Spaten und Reitpeitsche traktieren müssen!
Hier der neue Montagssong, stream- und downloadbar von… Bandcamp! Dort gibt’s auch Akkorde dazu:

Die Astrophysik ist sich nicht wirklich einig, wie viel das Universum wiegt. Es gibt zu dem Thema immer mal wieder Zank und einen ganzen Haufen verschiedener Schätzungen. Eine davon ist “10 hoch 60 kg”.
Besonders universal wäre es, wenn ihr diesen Song auf Twitter und Facebook verbreitet.
Tweet
Auf Facebook Teilen















RSS-Feed
Facebook?
Twitter?
Super Sache; Bandcamp ist eh die Nummer 1, wenn es darum geht, unkompliziert an gute Musik zu kommen.
Reingehört wird morgen, hab auch noch den Song von letztem Montag vor mir …
Bandcamp WAR mal die Nr 1, jetzt nicht mehr!! Seit Neuestem werden Künstler gedrängt, ihre Musik zu verkaufen, indem Bandcamp die Hand aufhält und sich kostenlose downloads bezahlen lässt (von den Künstlern!!) Für Netlabels und nichtkommerzielle Künstler ist das wie ein Schlag ins Gesicht.
An deiner Stelle würde ich mir zweimal überlegen deine Musik dort hochzuladen. Gibt bessere und kostenlose Alternativen.
http://lab.pubspaces.com/2010/09/all-ears-004-bandcamp-is-dead/
Hi Marc,
kannst Du mir die besseren, kostenlosen Alternativen nennen? Das wär knorke!
Du hast Recht, Bandcamp begrenzt mittlerweile die Zahl kostenloser Downloads, die eine Band monatlich zur Verfügung hat. Wenn die aufgebracht sind, müssen neue nachgekauft werden. Für verkaufte Songs und Alben wollen sie 10 oder 15% vom Erlös haben.
Diese beiden Änderungen sind aber genau der Grund, warum ich jetzt auch zu Bandcamp will. Denn bevor ich so eine Plattform als Musik- und Fanshop-Basis nutze (was ja mit einigem Anfangs-Aufwand verbunden ist), wüsst’ ich schon gern, wie sich die Besitzer über Wasser halten wollen. Kostenlose Angebote im Internet sind immer so ‘ne Sache. Nachher schalten sie eines Tages lästige Werbebanner, schalten Werbung vor die Streams, gehen pleite, bauen Personal ab, werden aufgekauft, entwickeln sich sonst wo hin? Das aktuelle Modell ist meiner Meinung nach vielversprechender und hey, sie bieten für Bands einen Haufen toller Möglichkeiten! Ich hab kein Problem damit, dafür ab und zu ein paar Euro zu bezahlen.
( Wenn sich jeden Monat 100.000 Leute meine Musik kostenlos runterladen wollten, wäre Bandcamp dafür nicht optimal. Aber mit derlei “Problemen” hab ich noch nicht zu kämpfen
)
Gute-Nacht-Grüße,
Ey Lou
Ich halte dich moralisch und politisch immer noch für sehr gefährlich, aber Mucke machen kannste!!
Der Song hat bedenkliches Erfolgspotential.
Ach, das sagst Du doch nur so! Der Song ist ganz furchtbar. Ich bin pikiert über mich selbst. Scham! Ich wünschte, der Rest der Menschheit wäre nie geboren.
(Und ich habe Fieber, was auch diesen Kommentar hier erklärt.)
FIEBER???? Mach keinen Scheiss!!! Stirb mir jetzt nicht weg!!! Ich wollte dich kommerziell noch voll ausschlachten!!!
Ausnahmsweise mal ernsthaft: Ich finde die Instrumentierung, das Timing, die Melodie und den Text in der aktuellen Version schon cool.
Du solltest dich nochmal an den Song setzen, und ihm etwas Liebe angedeihen lassen.
Der könnte zu deinem kommerziellsten aber zugleich auch massentauglichsten Song werden.
und was auch nervt, ist die eingabe der email-adresse…
Na, dann mal gute Besserung! Fehlt ja noch, dass uns unser kommender Rockstar hier aus den Latschen kippt …
Der Song gefällt mir, der von letzter Woche übrigens noch besser.
@ Marc – Ja, Du hast schon wieder Recht. Ich will irgendwann gerne mal ein Rundbrief-exklusives “Album” zusammenstellen, aber seine Mail für einzelne Songs rauszurücken, gestaltet sich doch etwas nervig. Werde das wieder abstellen. (Wobei der Email-Rundbrief an sich sehr empfehlenswert ist).
@ Dr. Borstel – Danke! Flynn tut, was er kann. Das sind aber wohlgemerkt beides keine Album-Songs, das sind nur, äh, Abfallprodukte
@ Applejünger – Ich würde gern noch Unmengen an Liebe in die Songs stecken, aber ich hab pro Woche nur 2-3 Nachmittage Zeit, ich fürchte, bei meinem neuen Wochenrhythmus bleibt die Liebe zum Detail manchmal auf der Strecke. Aber vielleicht sollte ich auf 1-Song-alle-2-Wochen umsteigen. Die Kommentar-Demokratie hat sich sehr dafür ausgesprochen. Ich zitiere:
“Zu viel is nich gut, da leidet meistens die Qualität drunter.
” (Earl Mobilé)
Außerdem is die Freude größer, wenn man länger drauf warten muss
“Qualität geht vor Quantität
), wäre es mir lieber, du schreibst einmal im Monat etwas richtig gutes, als wöchentlich ein paar Takte zusammenzuwürgen…
” (Gl0rfindel)
Auch wenn ich deinen mit masochismus vermischten Selbsthass in gewisser Weise amüsant finde (
“Du solltest dich nochmal an den Song setzen, und ihm etwas Liebe angedeihen lassen.” (Der Applejünger)
——
Unterm Strich bin ich noch unschlüssig. Denkbar wäre auch abwechselnd ein orchestrales Werk voller liebe in der einen Woche, gefolgt von einem kleinen Song-Gag in der anderen. Hmja. Werde mich entscheiden, wenn das Fieber weg ist.
Ab “Unterm Strich bin ich noch unschlüssig.” würde ich deine Idee unterstützen.
“Orchestral” finde ich ´eh gut.
Und wo ist der neue Song von gestern!?!?!?!?
Schau mal auf Bandcamp nach, da wirst Du sowas von fündig!
Davon abgesehen hat das Volk mich ja dazu aufgefordert, um Himmels Willen weniger Songs aufzunehmen (vgl. Kommentar oben). Und wer wäre ich, die Stimme des Volkes zu ignorieren?
Also wieder nächste Woche???
Und zusätzlich noch eine gruselige Halloween-Pornogeschichte, wenn ich inspiriert bin!
Au ja!!!
Sieh zu, dass du inspiriert bist!!! Sonst komme ich vorbei und “inspiriere” dich… *keule schwing*
Ich bin so inspiriert!
Brav!!!