Ich habe es schon einmal erwähnt, aber ihr habt es inzwischen wieder vergessen: Meine Songs sind umgezogen und warten jetzt auf Bandcamp.com auf neue Besitzer. Wenn ihr diese Zeilen hier lest, seid ihr per Definition meine größten Fans und es ist mir ein Anliegen, meine größten Fans über Bandcamp aufzuklären.
Bandcamp ist eine ziemlich grandiose Plattform, auf der Bands & Mukker ihre Songs & Alben verwalten, zum kostenlosen Download (ich!) oder zum Verkauf (Schweine!) anbieten können. Musikfans wiederum können schnell auf neue Musik stoßen. Ich glaube, Bandcamp versteht sich selbst als “Anti-MySpace”: Keine blinkende Werbung, keine unübersichtlichen, vollgestopften Seiten, einfache Bedienung, klares Konzept.
So sieht z.B. meine Bandcamp-Seite aus. Kaum Reizüberflutung, oder?
Ich schätze, dass die meisten von euch mein überschaubares Gesamtrepertoire schon längst besitzen und in erster Linie darauf warten, dass es endlich Nachschub hagelt. Doch auch als vorbildliche Fans der ersten Stunde könntet ihr mit Bandcamp einiges anfangen – wenn ihr wolltet! Die Plattform eignet sich nämlich exzellent, um Ey-Lou-Flynn-Musik in die Welt zu tragen. (“Ohhh nein, fängt der schon wieder damit an?” Hey, wer meckert da? Hallo!? Ich muss doch berühmt werden!)
Wenn ihr euren Status in meinem Herzen noch weiter steigern wollt, dann klickt auf den “Share”-Button, der sich neben jedem Album und jedem Song findet. Es erscheint so ein Fenster,…

…mit dem ihr blitzschnell einen Player bauen könnt, der sich (ganz ähnlich wie YouTube-Videos) auf Webseiten, Facebook oder wo-auch-immer einbinden und den Leuten unter ihre Nasen reiben lässt:
Anderes Player-Beispiel:
Soweit die “Promote-your-local-(or-not-so-local)-Rockstar”-Lektion des Tages
. Hoffentlich können mir die Geeks unter euch verzeihen, dass ich all ihre geekigen Web 2.0-Kenntnisse heute total unterfordert habe.
Außerdem solltet ihr alle meine CD kaufen.
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